"Wo sonst soll man also flirten, wenn nicht bei der Arbeit?"

Flirten wir, Flirt: "Wo sonst soll man also flirten, wenn nicht bei der Arbeit?" | ZEIT ONLINE

Warum flirten wir?

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Fisher: Flirten ist ein biologischer Mechanismus, den wir entwickelt haben, um anderen mitzuteilen, dass wir sie interessant finden.

Überall auf der Welt weisen die Menschen übrigens ähnliches Flirtverhalten auf. Flirten kommt ganz natürlich.

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Fisher: Männer plustern sich gern auf beim Flirten. Bei Tieren nennt man das Balzen.

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Ein Gorilla stellt sich auf die Hinterbeine und schlägt sich mit den Fäusten auf die Brust. Frauen hingegen kauern sich eher ein bisschen zusammen.

Ihre Botschaft ist: Ich bin zu haben.

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Kümmere dich um mich. Männer interpretieren allerdings sehr oft neutrale Verhaltensweisen von Frauen fälschlicherweise als Flirtverhalten. Zum Beispiel, wenn sie ihr Haar nach hinten wirft.

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Vielleicht arrangiert sie nur ihre Frisur neu. Diese Fehlinterpretation ist höchstwahrscheinlich ein Mechanismus der Evolution. Männer dürfen einfach keine Chance verpassen, einen möglichen Fortpflanzungspartner zu ergattern.

Das Erste, was ich einem anderen Menschen im Alltag von mir anbieten kann, ist mein Erscheinungsbild. Achten wir immer auf das Aussehen der einzelnen Bereiche. Männer sind dann am attraktivsten, wenn sie wie typische Männer aussehen. Orientierung bietet die mediale Werbung. Imitation erwünscht.

Fisher: Schon bei Tieren flirten wir Körpersymmetrie gefragt. Auch Menschen mögen symmetrischen Körperbau.

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Die Hypothese dahinter ist, dass solche Menschen ein stärkeres Immunsystem haben. Symmetrische Männer haben durchschnittlich übrigens vier Jahre früher den ersten Sex als ihre Geschlechtsgenossen.

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Sie haben mehr Partner und bringen Frauen öfter zum Höhepunkt.